Relaunch zum Jahresbeginn: Störtebeker erneuert Markenauftritt
Störtebeker Brauspezialitäten starten zum Jahresbeginn mit einem überarbeiteten Markenauftritt. Bewährte Elemente wie die Fahne und die Kraweele bleiben erhalten, während das Design klarer und prägnanter gestaltet wurde. Ziel des Relaunches ist es, bestehende Fans zu begeistern und zugleich neue Zielgruppen anzusprechen.
Frischer Wind für Störtebeker: Nach fast zehn Jahren erhalten die Brauspezialitäten aus Stralsund ein neues Erscheinungsbild – moderner, klarer und kantiger. Die Marke war dabei immer ein fester Anker. Elemente, die Störtebeker seit Jahren prägen, wurden nicht ersetzt, sondern weitergeführt: die rote Fahne, die berühmte Kraweele, der nordische Charakter.
„Was sich verändert hat, ist die Art, wie diese Elemente zusammenwirken. Die größte Veränderung betrifft das Logo, das als Wort-Bild-Marke dekonstruiert wurde“, verrät Aljoscha Taukel aus dem Marketing der Braumanufaktur. Der angepasste Schriftzug erscheint ab sofort vertikal gestürzt, während die rote Fahne als zentrales Markenzeichen eine exponierte Position erhält. Die Kraweele rückt auf den neu gestalteten Bauchetiketten stärker ins Zentrum und auch die für Störtebeker typischen Sortenlabel in den verschiedenen Farben bekommen einen größeren Raum. Die kantige Typografie, eine klare Linienführung und die unveränderte Sortenlogik am Kronkorken sorgen für ein aufgeräumtes und konsistentes Erscheinungsbild.
Besonders sichtbar wird der Relaunch bei den verschiedenen Sortenkategorien: Die fruchtig-herben Ale-Biere Atlantik-Ale, New England IPA und Pazifik-Ale treten künftig als eigenständige Familie auf und tragen die rote Fahne am Flaschenhals, die ihren besonderen Stellenwert innerhalb des Sortiments markiert.
Die verschiedenen alkoholfreien Brauspezialitäten sind ebenfalls stärker als eigenständige Kategorie erkennbar durch weiße Kronkorken und Halsetiketten. Mit dem farblich geteilten Sortenlabel auf dem Bauchetikett wird dazu einerseits die Kategorie hervorgehoben, aber gleichzeitig die Verbindung zur passenden alkoholhaltigen Sorte hergestellt.
Der Relaunch war das Ergebnis eines rund einjährigen Prozesses, der interne wie externe Teams intensiv beschäftigte. Jedes Detail wurde geprüft, diskutiert und mehrfach angepasst – stets mit dem Leitgedanken, die Stärken der Marke nicht nur zu bewahren, sondern sichtbar zu machen. „Ein Relaunch ist immer ein Balanceakt“, sagt Taukel. „Der Konsument sieht nur das fertige Ergebnis und vergleicht es mit dem Bekannten. Die Zwischenschritte bleiben unsichtbar. Es galt, Veränderung spürbar zu machen, ohne das zu verlieren, was Störtebeker seit Jahren auszeichnet: klare Haltung, nordische Herkunft und charakterstarker Auftritt“, so Taukel weiter.
Die ersten Flaschen im neuen Design werden ab Ende Januar im Handel erhältlich sein. In dem Atemzug wird das neuen Markenbild auch in allen anderen Bereichen ausgerollt – von Anzeigen bis zur Website. Im Gesamtbild zeigt Störtebeker, dass sich die Marke weiterentwickeln kann, ohne ihre Wurzeln zu verlieren – eine klare Haltung, die man sieht, spürt und schmeckt.
Hintergrund Störtebeker Braumanufaktur
Mit über 800 Jahren Brautradition in der Hansestadt Stralsund hat sich die Störtebeker Braumanufaktur dem handwerklichen Brauen eigenständiger Brauspezialitäten in großer Sortenvielfalt verschrieben – ein Unterschied, den man sehen, riechen und schmecken kann. Diese mit Liebe und Sorgfalt gebrauten Spezialitäten finden breite internationale Anerkennung – auch bei den großen Bierwettbewerben der Welt: So sind bereits das Keller-Bier 1402, das Roggen-Weizen und das Pazifik-Ale in den vergangenen Jahren zu Weltmeistern gekürt worden.
Weitere Informationen unter www.stoertebeker.com
Quelle/ Bildquelle: Störtebeker Braumanufaktur GmbH





















