Flasche Murre Gin

Murre Gin setzt auf Wacholder und Möhre

„Murre“ ist der rheinische Begriff für Möhren – und genau die sind neben Wacholder die Hauptzutat im Murre Gin aus Sankt Augustin.

Destilliert wird er von Frank Ginsberg, Bärbel und Ralph Gemmel sind die Macher der Spirituose: „Wir setzen auf Möhren, da in Sankt Augustin und speziell in unserem Heimatdorf Hangelar früher Möhren angebaut wurden“, so die beiden. Neben Wacholder und Möhre kommen nur fünf weitere Botanicals in den Gin – „Keep it simple“ ist hier das Motto.

Gestartet sind Bärbel und Ralph Gemmel mit Batch 1 im Juli 2018, nach 14 Tagen waren alle Flaschen ausverkauft. „Ende Februar erwarten wir Batch 3, bislang sind seit Mitte Juli über 600 Flaschen in den ersten beiden Batches verkauft worden. Was uns beim Feedback besonders schmeichelt ist die Tatsache, dass uns immer wieder gesagt wird dies sei ‚endlich mal‘ ein Gin, den man lieber pur als mit Tonic trinke.“ Aber natürlich schmecke der Murre Gin laut den beiden auch zusammen mit mit Tonic. Empfohlen wird das Mediterranean Tonic von Fever Tree.

Verkostungsnotiz Murre Gin
Die Nase ist wacholdergeführt, am Gaumen dann zunächst ebenfalls deutlich Wacholder, gleich gefolgt von frischen Zitrus- bzw. Orangen- und Minznoten. Anschließend macht sich eine wohlige Süße breit und eine dezente Schärfe ist spürbar. Der Abgang ist recht lang und hält dabei die frische Süße bei. Insgesamt ein milder Gin, der sich aber mit 44 % Vol. auch im Tonic nicht versteckt.

Erhältlich ist der Murre Gin hier im Webshop in drei Varianten:

Murre Gin 500 ml – 44 % Vol. Alk. – UVP 33,90 €
Murre Gin 200 ml – 44 % Vol. Alk. – UVP 17,90 €
Murre Gin Mini 50 ml – 44 % Vol. Alk. – UVP 5,90 €

Quelle/Bildquelle: wacholdas?! GmbH

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