Gaffel bringt zum Aschermittwoch wieder das Fastenbier heraus
Zu Aschermittwoch bringt Gaffel mit dem limitierten Fastenbier erneut eine besondere Bierspezialität auf den Markt. Die beiden Braumeister Moritz Tauscher und Moritz Schefzu haben das obergärige Fastenbier weiterentwickelt, das durch Tiefe und Ausgewogenheit überzeugt.
Im Glas entfalten sich vielschichtige Aromen. Noten von Schokolade und Karamell treffen auf eine dezente Malzsüße, begleitet von röstigen Kaffeearomen. Eine angenehme Hopfennote ergänzt den vollmundigen Charakter. Mit 5,8 % Vol. Alkohol verbindet das Fastenbier Kraft mit überraschender Drinkability.

Erhältlich ist das limitierte Gaffel Fastenbier in der 0,33-Liter-Mehrwegflasche (© Gaffel)
Fastenbiere blicken auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück. Schon im frühen Mittelalter brauten Mönche besonders nahrhafte Biere, um die Zeit des Verzichts zu begleiten. Der überlieferte Leitsatz „Flüssiges bricht Fasten nicht“ steht bis heute sinnbildlich für diese Tradition, die Gaffel nun zeitgemäß interpretiert.
Die Rezeptur entstand im Rahmen eines internen Wettbewerbs unter den Gaffel-Braumeistern. In einer Blindverkostung setzte sich der Sud von Moritz Tauscher und Moritz Schefzu durch. Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot, steht das Fastenbier für handwerkliche Braukunst und die Weiterentwicklung klassischer Bierstile.

Die beiden Braumeister Moritz Tauscher und Moritz Schefzu (v.l.) haben das obergärige Fastenbier weiterentwickelt (© Gaffel)
„Mit dem Fastenbier verbinden wir historische Brautradition mit moderner Aromatik und der Handschrift unserer Braumeister“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR.
Erhältlich ist das limitierte Gaffel Fastenbier in der 0,33-Liter-Mehrwegflasche im Handel, im Gaffel Online-Shop und in ausgewählten Gastronomien. Das Gaffel am Dom serviert das Fastenbier traditionell im Tonkrug.
gaffel.de/fastenbier
gaffel-shop.de

Mit 5,8 % Vol. Alkohol verbindet das Fastenbier Kraft mit überraschender Drinkability (© Ben Hammer)
Über Gaffel
Gaffel führt die beliebteste Kölsch-Marke in der Gastronomie und zählt zu den führenden Brauereien im Handel. Das Familienunternehmen verbindet Tradition mit Innovation und hat mit dem rheinischen Original Gaffels Fassbrause den Boom des Segments ausgelöst. Nach Zitrone, Orange und Apfel naturtrüb gibt es mittlerweile mit Pink Grapefruit die vierte Fassbrause-Sorte.
Ein weiteres Highlight ist Gaffel Wiess. Die naturtrübe Bierspezialität gilt als Urvater des Kölsch und steht fest in der Biertradition der Domstadt. Ergänzt wird das Bier-Sortiment durch das erfrischend spritzige Kölner Naturradler Gaffel Lemon sowie das erfrischende Gaffel Kölsch & Cola in der umweltfreundlichen 0,5l-Dose.
Auch in einem weiteren Segment setzt Gaffel Maßstäbe: In der Reihe Gaffel Spirits sind vier Spirituosen vertreten, die aus ausgewählten, hochwertigen Zutaten hergestellt werden und mehrfach prämiert wurden.
Für diese kontinuierliche Entwicklung erhielt Gaffel 2025 den Unternehmerpreis Business Excellence in der Kategorie Strategisches Wachstum, der vom Verband der Familienunternehmen vergeben wird.
Seit 2002 besteht die enge Partnerschaft mit dem 1. FC Köln, die kölsche Tradition und regionale Verbundenheit authentisch verbindet. Mit dem Gaffel am Dom betreibt die Familienbrauerei zudem eines der beliebtesten Brauhäuser im Rheinland. Darüber hinaus ist Gaffel Initiator von Jeck im Sunnesching, dem größten Sommerfestival kölscher Musik.
Quelle: Privatbrauerei Gaffel
Titelbild: © Ben Hammer




















