DLG-Test Fruchtgetränke: Preis der Besten Gold 2013 für beckers bester

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat den südniedersächsischen Fruchtsafthersteller beckers bester mit dem „Preis der Besten Gold 2013“ für langjährige, hervorragende Produktqualität ausgezeichnet. Denn das Unternehmen hat über 15 Jahre ununterbrochen mit höchsten DLG-Prämierungen seinen überdurchschnittlichen Qualitätsstandard unter Beweis gestellt. Auch in diesem Jahr gab es wieder neun Auszeichnungen für den Fruchtsaftspezialisten.

Mit einer über Jahrzehnte kontinuierlich hohen Qualität seiner Produkte hat die beckers bester GmbH gezeigt, dass sie zur Qualitäts-Elite der Ernährungswirtschaft gehört. „Wir vertrauen konsequent auf die Qualität unserer Zutaten, die ausschließlich 100 Prozent natürlich sind. Denn nur dann schmecken unsere selbstgemachten Säfte auch genauso“, verrät Geschäftsleiter Jorge-Matias Grabmaier das Erfolgsgeheimnis von beckers bester-Fruchtsäften.

Diese Qualität wird selbstverständlich permanent überprüft. „Vom Eintreffen der Rohware bis hin zur Auslieferung wird jedes Zwischenprodukt immer wieder verkostet und einer eingehenden Analyse durch speziell ausgebildete Fachkräfte unterzogen“, erläutert Qualitätsmanagementbeauftragter Thomas Riechmann die lückenlose Qualitätskette bei beckers bester. „Dabei ist die ständige Weiterbildung unserer Fruchtsafttechniker unerlässlich“.

Qualität zahlt sich aus: neun DLG-Medaillen 2013 für beckers bester-Säfte
Auch in diesem Jahr haben sich die in der Firmenleitlinien verankerten Qualitätsstandards bewährt: Der Fruchtsafthersteller konnte bei den DLG-Prüfungen einmal Gold, fünfmal Silber und dreimal Bronze ernten. Gold gab es für den Saft „Heimische Früchte Apfel-Rhabarber“, allein zwei der Apfelsäfte wurden mit Silber prämiert. In der DLG-Herbstprüfung kamen der beliebte Frühstückssaft und der Apfelsinensaft aus 100 Prozent Direktsaft zum Medaillensegen hinzu. Insgesamt nahm die DLG in diesem Jahr über 800 Fruchtgetränke unter die Lupe. Seit über 50 Jahren stehen dabei sensorische Analysen, also die Beurteilung von Aussehen, Geruch und Geschmack, sowie mikrobiologische und chemisch-physikalische Labor-Untersuchungen im Vordergrund. Mittlerweile ist daraus die größte, unabhängige Qualitätsprüfung für Fruchtsäfte in Europa geworden.

Kleine Saftkunde
Rund 33 Liter Fruchtsäfte trinken deutsche Verbraucher jährlich. Sie können dabei zwischen einer Vielzahl an Angeboten wählen. Von neuen Geschmacksrichtungen über neue Trend-Mischungen bis zu „wiederentdeckten“ regionalen Spezialitäten reicht das Spektrum der Produkte. Ob Fruchtsaft oder -nektar, Direktsaft oder Konzentratsaft – genauso vielfältig wie die Sorten sind die Bezeichnungen. Hier ein kleiner Überblick: Fruchtsaft besteht zu 100 Prozent aus dem Saft frischer Früchte. Ihm wird nichts hinzugefügt. Bei der Herstellung von Fruchtsaft unterscheidet man zwischen Direktsaft und Konzentratsaft. Der Direktsaft wird, so wie er aus der Frucht gewonnen wird, gefiltert und abgefüllt oder für die spätere Abfüllung steril in Tanks zwischengelagert. Für Säfte aus Früchten, die in fernen Ländern wachsen, ist es sinnvoller, zunächst ein Fruchtsaftkonzentrat zu gewinnen. Dazu wird dem frisch gepressten Saft unter Vakuum-Bedingungen das Wasser entzogen, bis der Saft auf circa ein Sechstel seines Volumens verdichtet ist. Die Rückverdünnung mit besonders aufbereitetem Trinkwasser geschieht dann vor Ort, zum Beispiel bei beckers bester in Lütgenrode. Es entsteht wieder ein Fruchtsaft mit 100 Prozent Fruchtanteil, der dem Direktsaft durchaus ebenbürtig ist.

Als Fruchtnektar bezeichnet man Getränke, bei denen der Fruchtsaft mit Wasser und Zucker gemischt wird, denn manche Früchte würden uns als 100-prozentiger Fruchtsaft nicht schmecken, da sie von Natur aus sehr viel Fruchtsäure oder Fruchtfleisch enthalten; sie werden erst als Nektar genussfähig. Das gilt zum Beispiel für schwarze Johannisbeeren, Sauerkirschen, Bananen oder Maracuja. Der vorgeschriebene Mindestfruchtgehalt liegt je nach Fruchtart zwischen 25 und 50 Prozent. Schließlich gibt es noch die Fruchtsaftgetränke. Sie zählen zu den Erfrischungsgetränken, denn ihr Fruchtgehalt beträgt nur zwischen 6 und 30 Prozent. Auch dürfen sie Zucker und Aromen enthalten. beckers bester bietet reine Fruchtsäfte (als Direktsaft und Konzentratsaft) sowie Fruchtnektare an.

Quelle: beckers bester GmbH

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