wasserhelden mineralwasser
Umweltbewusst, regional, engagiert

Die Wasserhelden – ein nachhaltiges Mineralwasserkonzept erobert den Getränkemarkt

Das Start-up Wasserhelden erobert die Welt der Mineralwässer, Super- und Getränkemärkte. Hinter dem neuen Label verbirgt sich eine Dachmarke, die einen der wichtigsten Food-Trends der aktuellen deutschen Verbraucherlandschaft bedient – Regionalität und Nachhaltigkeit.

Das Konzept: Die Wasserhelden sind ein Zusammenschluss regionaler Brunnen, die das Ziel haben, ein umwelt- und klimafreundliches Mineralwasser auf den Markt zu bringen. Als Brunnenpartner neu mit an Bord ist Wittenseer. Mit dem Familienunternehmen betreten die Wasserhelden ab März entsprechend ihrer Vision einer verbrauchernahen Abfüllung von Mineralwasser in Glasmehrwegflaschen den Absatzmarkt in Schleswig-Holstein. Die Wasserhelden gibt es als Heldenmineralwasser in den Sorten Classic, Medium und Naturell im LEH. Gelistet sind sie unter anderem bereits bei REWE Märkten im Gebiet Nielsen 1, der Getränkefachmarktschiene Hol ab und weiteren regionalen Handelspartnern wie beispielhaft Famila Bünting. Weitere vielversprechende Gespräche laufen und werden die Verfügbarkeit und Reichweite der Wasserhelden im 2. Quartal 2021 erweitern.

Ein nachhaltiges Mineralwasser aus der Region

„Mehr als die Hälfte der Konsumenten (56 Prozent [1]) achten beim Lebensmitteleinkauf auf Nachhaltigkeit. Das zeigt uns deutlich: Verbraucher wollen nachhaltige Produkte und beim Einkauf ein gutes Gewissen haben, etwas für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun“, erläutert Sven Heiser, Geschäfts- und Vertriebsleiter der Wasserhelden GmbH mit Sitz in Hamburg. „Genau diese Interessengruppe bedienen wir mit den Wasserhelden.“ Unter der Dachmarke haben sich regionale Mineralbrunnen zusammengeschlossen, um gemeinsam ein Mineralwasser auf den Markt zu bringen, das über die gesamte Leistungskette hinweg durch und durch nachhaltig ist.

Die Abfüllung des Mineralwassers erfolgt in der GDB Glasmehrwegflasche, die zu den nachhaltigen Verpackungen auf dem Markt zählt. Die Etiketten bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Papier. Und kurze Transportwege vom Abfüller bis zum Handel reduzieren den CO2-Ausstoß deutlich. Außerdem ist soziales und ökologisches Engagement eine feste Konstante der Wasserhelden: Internationale Klimaprojekte, die die Welt ein wenig besser machen, unterstützt das Start-up genau wie regional engagierte Organisationen.

Dieses nachhaltige Gesamtkonzept der Wasserhelden wurde bereits mit dem Blauen Engel ausgezeichnet: Für die Nutzung der Glasmehrwegflasche sowie für die Verwendung von recycelten Papieretiketten wurden die Wasserhelden mit dem Umweltsiegel versehen.

Classic, Medium und Naturell

Das natürliche Mineralwasser der Wasserhelden gibt es seit Sommer 2020 in den drei Sorten Classic, Medium und Naturell. Wasserhelden Classic ist dabei das wahre Sprudelwasser unter den Heldenmineralwassern. Es enthält viel Kohlensäure und prickelt angenehm auf der Zunge. Etwas weniger Kohlensäure enthält die Variante Medium – perfekt für alle, die ein leicht prickelndes Mineralwasser bevorzugen. Wer es lieber still und völlig ohne Kohlensäure mag, greift zum Wasserhelden Naturell.

Erhältlich sind die drei Heldenmineralwasser in 0,75-Liter- und 0,7-Liter-Glasmehrwegflaschen, abgefüllt in Poolgebinden der Genossenschaft Deutscher Brunnen eG (GDB) – einzeln oder im praktischen 12er-Kasten. So können die Flaschen überall problemlos zurückgegeben werden und legen auch in Form von Leergut nur kurze Strecken zurück. Gelistet sind die Wasserhelden aktuell in REWE Märkten in Bremen, Niedersachsen und Hamburg. Zudem sind sie bei ausgewählten Famila und EDEKA Märkten sowie bei Lieferdiensten in Norddeutschland verfügbar – weitere Listungsgespräche laufen.

Umwelt- und klimabewusste Verbraucher

Die Wasserhelden richten sich an Konsumenten, für die Umwelt- und Klimaschutz in ihrem täglichen Einkaufsverhalten eine wachsende Rolle spielen. Und davon gibt es immer mehr, machen zahlreiche Studien deutlich. Eine Entwicklung, die sich auch am Point of Sale zeigt – insbesondere im Getränkebereich. Denn es werden weniger PET-Flaschen gekauft [2] und auch die Nachfrage nach regionalen Produkten steigt. „Wir haben den Markt sehr genau beobachtet und verstanden, was Verbraucher wollen“, erklärt Sven Heiser. „Regionale Produkte rücken in den Fokus, Nachhaltigkeit wird wichtiger. Dabei muss stets die Qualität stimmen, zu fairen Preisen. Genau das bieten die Wasserhelden.“ Lokale, familiengeführte Mineralbrunnen wie Wittenseer und Vilsa in Norddeutschland füllen das Mineralwasser regional ab. Gespräche mit weiteren potentiellen Partnern im Osten und Westen Deutschlands laufen. Vertrieben wird das Wasser nahe der Ursprungsquellen. „So garantieren wir kurze Lieferwege und sind gleichzeitig bundesweit präsent“, so Sven Heiser. „Und kurze Strecken sind gut für das Klima.“

Eine umweltfreundliche Glasmehrwegflasche

Als Verpackung für das hochwertige Mineralwasser, das sogar strengere Grenzwerte hat als die Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) verlangt, gibt es für die Wasserhelden nur eine: die Glasmehrwegflasche. „Die Glasverpackung überzeugt nicht nur unter ökologischen Aspekten, sondern ist auch hochwertig und hygienisch. Denn Glas ist praktisch inert, was bedeutet, dass es keine Wechselwirkung zwischen Inhalt und Verpackung gibt. So bleibt unser Wasser zu jeder Zeit köstlich und rein.“ Darüber hinaus lässt sich eine Glasmehrwegflasche bis zu 50 Mal wiederverwenden. Ein echter ökologischer Vorteil gegenüber anderen Verpackungen.

Ökologisches und soziales Engagement im Fokus

Nachhaltige Verpackungen und klimafreundliche Vertriebswege sind aber nicht genug für die Wasserhelden. „Wir denken weiter und fördern nachhaltige Umwelt- und Sozialprojekte auf globaler Ebene“, unterstreicht Sven Heiser. „Wir haben uns dabei zunächst bewusst für die Unterstützung eines Projekts in Kenia entschieden.“ Unter dem Motto „Hand in Hand zum Heldenwald“ unterstützen die Wasserhelden dort Projekte von Kleinbauern und pflanzen zusammen mit dem Projektpartner Treedom 10.000 Bäume, die zu einem Heldenwald zusammenwachsen sollen. „Die Bäume sorgen nicht nur für weniger CO2 in unserer Atmosphäre, sie unterstützen durch ihre Erntefrüchte auch die Bauern vor Ort“, sagt Sven Heiser.

Weitere Unterstützung erfahren lokale Projekte direkt vor der eigenen Hamburger Haustür. So schenkten die Wasserhelden der Kita Rapsi eine neue Sitzbank, spendeten dem Esche Jugendkunsthaus eine mobile Graffiti-Wand und befreiten die Alster mit den Fleetenkiekern von Unrat. All das im Rahmen des Projekts „Helden der Region“, mit dem sich die Wasserhelden für Ehrenamtliche vor Ort und regionale Initiativen rund um die Partnerquellen stark machen.

„Mit der Marke Wasserhelden haben wir ein Gesamtkonzept entwickelt, das alle Aspekte der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales – berücksichtigt“, fasst Sven Heiser zusammen. „Als Zusammenschluss können wir gemeinsam erreichen, was ein Brunnen alleine nicht schafft: einen flächendenkenden Vertrieb bei regionaler Abfüllung und kurzen Transportwegen sicherzustellen.“

Mehr Informationen finden Sie unter www.wasserhelden.de.

[1] „Trendreport Nachhaltigkeit im Bereich Food“, Marktforschungsinstitut YouGov, 2020 (2.786 Befragte ab 18 Jahren)
[2] GfK Consumer Panel FMCG, Wasser (ohne Heilwasser), Intensität in L nach Gebinden, September 2018 vs. September 2019

Quelle/Bildquelle:

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