Grünschnabel 2020
2020er Wein

Corona-Grünschnabel mit Schnutendeckel

Im August wurde der erste Wein der Winzergenossenschaft gelesen – sechs Wochen später war schon alles im Keller. Jetzt ist der erste Jungwein bereits fertig. Der „Grünschnabel“ gibt einen köstlichen Vorgeschmack auf einen fantastischen Weinjahrgang.

Dabei handelt es sich nicht um einen Federweißen, sondern um den ersten Jungwein. „Den Grünschnabel gibt es 2020 schon im fünften Jahr – wir pflegen damit wieder die Tradition des Grünweins, der jedes Jahr am Martinstag auf den Markt kommt“, berichtet Lutz Krüger, Geschäftsführer der Sächsischen Winzergenossenschaft Meissen eG, mit rund 1.500 Winzern Sachsens größter Weinerzeuger. Der Name „Grünschnabel“ umschreibt und beschreibt den jungen Wein recht treffend: „Der diesjährige Grünschnabel ist frisch und fruchtig – und auch etwas frech. Zugleich ist er Vorbote des neuen Jahrganges, der neugierig macht auf mehr“, erläutert die Sächsische Weinkönigin Katja Böhme. Und der Jahrgang verspricht ein ganz besonderer zu werden: „Die ersten neuen Weine, die wir bereits im Keller probieren konnten, werden mit Sicherheit ihre Liebhaber finden. 2020 wird gewiss ein hervorragender Jahrgang“, sagt Lutz Krüger, Geschäftsführer der Sächsischen Winzergenossenschaft Meissen.

„Der Grünschnabel selbst besticht nicht nur durch seine Jugendlichkeit, sondern vor allem durch sein exotisch fruchtiges Bukett und eine sehr gut eingebundene Säure. Er eignet sich aufgrund seiner Frische hervorragend als Aperitif. Als fruchtig-eleganter jugendlicher Wein, mit Aromen von exotischer Maracuja, gelber Birne und reifem Pfirsich ist er zudem ein idealer Begleiter leichter Speisen“, so Krüger weiter. Das fröhlich-bunte Etikett sowie die passenden Tischaufsteller gestaltete erneut der Radebeuler Karikaturist und Künstler Lutz Richter. „Natürlich geht das diesjährige Motiv mit der Corona-Situation einher,“ sagt Richter, „daher trägt der Grünschnabel einen Mundschutz. Zum Trinken muss man diesen aber etwas verschieben, da passt das dann richtig, wenn man sagt ‚sich einen hinter die Binde zu kippen‘.“

Weitere Infos und Online-Bestellmöglichkeit: www.winzer-meissen.de

Quelle: Sächsische Winzergenossenschaft Meissen eG
Bildquelle: meeco Communication Services

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