BioZisch Sirup
Ganz natürlich

BioZisch Sirupe sparen Kistenschleppen und CO2

Prognosen besagen, dass bald in jedem dritten deutschen Haushalt ein Wassersprudelsystem zu finden sein wird. Die Vorteile liegen auf der Hand: Geldersparnis, weniger zu tragen und es ist immer etwas zu trinken im Haus. Durch das geringere Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Getränkekisten wird darüber hinaus beim Transport C02 eingespart.

In Zeiten von Corona kommt ein weiterer Aspekt hinzu:

Aktuell wollen Einkäufe gut geplant sein. Eine Herausforderung sind da speziell Getränke. Vor allem für Haushalte ohne eigenen Pkw. Eine gute Idee sind da die neuen BioZisch Sirupe. Ganz natürlich, ohne künstliche Aromen und für Voelkel selbstverständlich in Bio-Qualität können sie individuell – und damit nach Wunsch zuckerreduziert – dosiert werden. Voelkel startet seine neue BioZisch Sirup-Range mit den besonders beliebten Sorten Zitrone Naturtrüb, Natur Orange und Himbeer Cassis.

Für den vollen BioZisch Geschmack werden die Sirupe einfach im Verhältnis 1:9 gemischt. Eine 0,33-l-Flasche Sirup ergibt so über 3 Liter BioZisch Bio-Limo. Wer es weniger süß mag, kommt aber problemlos auch auf 4–5 Liter. Das spart also nicht nur C02 und nerviges Kistenschleppen, sondern auch Geld. Die drei Sorten sind vielseitig einsetzbar, so zum Beispiel zu einem Vanille-Eis oder in kaltem Sekt.

BioZisch Sirupe, 0,33 l, UVP 3,99 €
Voelkel ist im Biofachhandel, in ausgewählten Supermärkten und Onlineshops erhältlich.

Hintergrund zu Voelkel – die Naturkostsafterei

Der Name Voelkel steht seit über 85 Jahren für traditionell hergestellte Frucht- und Gemüsesäfte, Fruchtsaftvariationen und Erfrischungsgetränke in Demeter- und Bio-Qualität. Das Sortiment umfasst über 200 Produkte und reicht von Muttersäften bis hin zu Smoothies. Noch heute ist die Bio-Kelterei aus dem Wendland mit rund 300 MitarbeiterInnen in Familienhand. Neben Seniorchef Stefan Voelkel haben auch seine vier Söhne in der Naturkostsafterei ihre Berufung gefunden und arbeiten im Unternehmen. Jurek, Boris und Jacob Voelkel sind außerdem gemeinsam mit dem kaufmännischen Leiter Christian Harder in der Geschäftsführung tätig. 2011 hat sich die Familie Voelkel dazu entschieden, das Unternehmen in eine Stiftung zu überführen, deren oberstes Ziel die Förderung der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit ist. 90 Prozent des Gewinns fließen jährlich zurück in das Unternehmen. Die verbleibenden 10 Prozent gehen an gemeinwohlorientierte Projekte. Voelkel engagiert sich dabei besonders für den Erhalt der Artenvielfalt, unter anderem für die ökologische Saatgutzüchtung und den Anbau samenfester Gemüsesorten. 2020 wird sich das Unternehmen erstmals nach den Kriterien der Gemeinwohlökonomie bilanzieren lassen.

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