Aloha Cocktails: Premix-Cocktail aus dem Zapfhahn

Mit einem innovativen Angebot mischt das Unternehmen Aloha Cocktails den Markt auf: Fertig gemixte Cocktails fließen aus dem Bag-in-Box Gebinde ins Glas, Eis dazu – fertig ist der Drink für den Gast. Mit dem neuen Angebot sparen Gastronomen oder Cateringveranstalter beim Einkauf, der Arbeitsaufwand hinter der Theke verringert sich deutlich – und das Angebot verspricht eine attraktive Marge.

Mit „Pina Colada“, „Sex on the Beach“ und „Mai Tai“ aus Bag-in-Box Verpackungen (10 Liter) bilden drei Klassiker derzeit das Produktportfolio des neu gegründeten Unternehmens Aloha Cocktails aus Kaarst bei Düsseldorf. Der Premix-Cocktail „Cosmopolitan“ erweitert schon in Kürze das bisherige Angebot. Bei der Entwicklung neuer Premix-Cocktails steht der hohe Qualitätsanspruch an oberster Stelle. „Die Grundvoraussetzung für unsere Drinks ist es, dass sie sich qualitativ nicht von frisch gemixten Cocktails unterscheiden. Deshalb haben wir vor jeder Markteinführung zahlreiche Varianten getestet, bis wir die perfekten Mischungen gefunden hatten“, sagt Christian Machers, Geschäftsführer von Aloha Cocktails. Aufgrund der großen Nachfrage plant Machers künftig auch zeitlich begrenzte Produkte anzubieten, wie beispielsweise geschmacklich auf die Weihnachtszeit oder Ostern abgestimmte Cocktails.

Lange Haltbarkeit und verbesserter Komfort im Service
Der Einsatz von Bag-in-Box Verpackungen in der Gastronomie hat in den vergangenen Jahren rasant zugenommen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Durch die eckige Form lassen sich die überaus stabilen Gebinde platzsparend lagern. Nachdem Bag-in-Box Verpackungen geleert sind, bleibt mit einer umweltschonenden Karton-Umverpackung und einem dünnen Folienschlauch nur ein minimaler Verpackungsrest zurück. Ein großes Plus der Aloha Cocktails in Bag-in-Box Gebinden liegt darüber hinaus in ihrer Haltbarkeit bis zu einem Jahr. Selbst nach Anbruch einer Verpackung bleibt die Qualität dank der Vakuumabfüllung über Wochen erhalten. Die lange Verwendbarkeit kommt den Kunden, insbesondere Cateringfirmen, Diskotheken und (Beach)-Bars mit hohem Kundenaufkommen, natürlich entgegen.

„Mit dem Angebot von 10 Liter-Gebinden, aus denen die Cocktails komfortabel gezapft werden können, möchten wir den Gastronomie-Betrieben zusätzlich die Arbeit hinter der Bar vereinfachen und die Wartezeit für die Kunden verkürzen“, erklärt Christian Machers. Rechnet man für die konventionelle Zubereitung eines Cocktails mit einer Zeit von etwa zwei bis drei Minuten, lassen sich nur höchstens 20 bis 30 Cocktails pro Stunde schaffen. „Die Zubereitung eines gezapften Cocktails dauert bei unseren Bag-in-Box Premixes hingegen nur 15 Sekunden – inklusive Dekoration.“

Geringe Einkaufskosten – höhere Gewinnspanne
Einer der entscheidenden Unterschiede zu den Gebinden in Einzelportionen besteht im attraktiven Einkaufspreis, der unter anderem durch den Einsatz von Großgebinden sowie ein geringes Transportgewicht erzielt wird. In Einzelportionen berechnet, kosten 200 ml im Einkauf weniger als 90 Cent. „Der Cocktail kann dann – natürlich abhängig vom Umfeld sowie dem Anlass – zum Preis von rund 4,50 Euro angeboten werden“, sagt Machers. Vorgekühlt und gezapft werden können die Cocktails beispielsweise durch spezielle Bag-in-Box Kühlgeräte, die bis zu drei Verpackungen à zehn Liter aufnehmen können. Das bedeutet, aus einem Gerät können bis zu drei Geschmacksrichtungen parallel ausgeschenkt werden – hinein in ein Cocktailglas mit gecrushtem Eis, dekoriert und fertig zum Trinken.

Weitere Informationen unter
www.alohacocktails.com

Quelle: Aloha Cocktails

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