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AB InBev unterstützt Flüchtlingshilfe

Anheuser-Busch InBev engagiert sich im Rahmen der Flüchtlingsaufnahme: Vom Bremer Beck`s-Standort liefert die Brauerei knapp 25.000 Dosen Trinkwasser an das DRK in die Lützow-Kaserne in Schwanewede, die inzwischen über 1000 Flüchtlinge beherbergt.

Anheuser-Busch InBev ist mit einem durchschnittlichen Wasserverbrauch von 3,2 Liter pro Liter gebrautem Bier Branchenführer, wenn es um das effiziente Nutzen von Wasser geht und hat dazu entsprechende Einspar-Programme aufgelegt. „Wir wollen darüber hinaus etwas bewegen und einen Teil des Wassers, das wir einsparen, mit den Menschen teilen, die es am meisten brauchen“, so Unternehmenssprecher Oliver Bartelt.

Die Idee, Trinkwasser in Dosen abzufüllen und bei humanitären Notlagen zur Verfügung zu stellen, ist ein gelerntes Beispiel der Brauereikollegen von Anheuser-Busch in den USA. Anheuser-Busch hat bereits 1988 ein Hilfsprogramm aufgelegt, um damit Opfer von Katastrophen zu unterstützen. Seit der Einführung hat das Unternehmen über 72 Millionen Wasser-Dosen an Menschen in Not gespendet. Beispiele sind Hurrikans wie Katrina oder Rita, die Menschen vom Trinkwasser abgeschlossen hatten, in Deutschland aber auch schon das Hochwasser 2013 bzw. Flüchtlingshilfen in Italien.

„Was die Freiwilligen des DRK leisten, ist mehr als beeindruckend. Als globales Unternehmen sind wir in der Lage, unsere Dosenabfüllanlagen zu nutzen, um zeitweise Trinkwasser abzufüllen, mit unseren Logistikpartnern an den Ort zu bringen, wo es gebraucht wird, um so schnell und unkompliziert unsere Ressourcen zur Verfügung zu stellen“, so Bartelt zur Entscheidung, dem DRK helfend zur Seite zu stehen. Das Unternehmensleitbild „Best Beer Company Bringing People Together For a Better World” wird damit eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Quelle/Bildquelle: Anheuser-Busch InBev Deutschland | ab-inbev.de

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