Westerwald Brauerei
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Westerwald-Brauerei bringt Hachenburger Cola und Cola Zero auf den Markt

Cola ist Cola? Von wegen! Nach mehr als einem Jahr intensiver Entwicklungsarbeit weiß das Team der Westerwald-Brauerei genau, was es braucht, um den „perfekten“ Geschmack zu erschaffen – abgestimmt auf die original Hachenburger Drittel Portionsflasche. Mehr als 1.000 Verkoster haben die Entwicklung begleitet, zahlreiche Rezepturen wurden von Braumeister Maik Grün konzipiert, getestet und immer weiter verfeinert. Das Ergebnis: Die finalen Varianten von Hachenburger Cola und Cola Zero konnten in Blindverkostungen – also ohne sichtbare Markenkennzeichnung – wiederholt überzeugen und sich gegen den Marktführer durchsetzen.

Warum dieser Aufwand?

„Bei uns in Hachenburg gilt: Es reicht nicht, wenn es „nur“ unserem Team schmeckt – entscheidend ist das Urteil unserer Kunden“, erklärt Brauerei-Inhaber Jens Geimer. Dabei betrat die Brauerei bewusst Neuland. Anders als im Biersegment treffen bei Cola sehr unterschiedliche Geschmäcker aufeinander: Cola-Trinker greifen meist entweder zur klassischen Variante oder konsequent zur Zero-Version – selten zu beidem. Und eingefleischte Biertrinker lassen sich nicht automatisch für Cola begeistern. Die Herausforderung bestand also darin, die richtigen Probanden zu finden – und einen Geschmack zu entwickeln, der wirklich überzeugt.

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Die Cola-Crew – mehr als nur Tester

Was haben die über 1.000 Verkoster, die sogenannte „Cola-Crew“, von ihrem Engagement? Auf Wunsch konnten sie mit ihrem eigenen Gesicht auf den Kronkorken verewigt werden. So entstanden unzählige individuelle Kronkorken – produziert in einer nächtlichen Kraftaktion in der Marketingabteilung unter der Leitung von Simone Kerschbaum.

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„Die Idee dazu kam uns tatsächlich erst 96 Stunden vor Produktionsbeginn der Kronkorken. Entsprechend schnell musste alles gehen. Zum Glück war unsere Cola-Crew spontan und hat eigenständig großartige Fotos geliefert.“ Damit tragen die Flaschen nicht nur ein neues Produkt, sondern auch die Gesichter der Menschen aus der Region.

Warum keine bestehende Rezeptur?

Wäre es nicht einfacher gewesen, auf eine vorhandene Rezeptur zurückzugreifen? „Keine Chance“, sagt Braumeister Maik Grün. „Wir verfügen über extrem weiches Wasser, das wir naturbelassen mit den Cola-Zutaten von Hand mischen. Die Kohlensäure stammt aus unserer eigenen Anlage – sie entsteht im Brauprozess, wird von uns gereinigt und zurückgewonnen. Das macht unser Produkt besonders, war aber technologisch anspruchsvoller als zunächst gedacht.“ Deshalb waren zahlreiche Verkostungen und Feinjustierungen notwendig – bis die Rezeptur gefunden war, die sowohl geschmacklich als auch im Blindtest überzeugte.

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Markteinführung mit regionalem Rückenwind

Die Cola-Crew – im Alter zwischen 18 und 74 Jahren – begleitet nun auch die Einführung der neuen Produkte und verteilt in der Heimatregion der Brauerei kostenlose Proben. Ob an besonders engagierte oder fröhliche Menschen, außergewöhnliche Persönlichkeiten oder Berufsgruppen, die sonst selten im Mittelpunkt stehen – etwa Busfahrer oder Gerichtsvollzieher – die Einführung soll bewusst nahbar und regional bleiben. Als Dankeschön für ihren Einsatz lädt die Brauerei die Cola-Crew zu einer exklusiven Party auf dem Brauereigelände ein.

Verfügbarkeit und praktische Vorteile

Die Hachenburger Cola und Cola Zero sind ab sofort im 20 × 0,33-Liter-Kasten sowie im 6er-Pack erhältlich. Ein weiterer Vorteil: Cola, Limmo, Wasser und natürlich das Hachenburger Bier werden in identischen Flaschen und Kästen angeboten. Bei Festen heißt das künftig: Leergut sortieren entfällt – alles passt zusammen.

Ob für Feiern, Treffen mit Freunden oder den Alltag: Die Westerwald-Brauerei zeigt mit ihrer neuen Cola, dass alkoholfrei nicht beliebig sein muss. Das Produkt wurde gemeinsam mit der Region entwickelt, ist regional verwurzelt – und trägt die Handschrift der Menschen vor Ort. Die Botschaft ist klar: Euer Geschmack – eure Cola.

Über die Westerwald-Brauerei

Die Westerwald-Brauerei ist eine inhabergeführte Familienbrauerei und wird in der 5. Generation von Jens Geimer geleitet. Die vielfach ausgezeichneten Biere werden schwerpunktmäßig im geographischen Westerwald sowie den angrenzen Regionen in der gepflegten Gastronomie und im gut geführten Fach- und Lebensmitteleinzelhandel verkauft. Berühmt ist der Mittelständler mit gut 90 Mitarbeitern sowie 13 Auszubildenden für das Brauen mit 100% Aromahopfen und die 6 Wochen lange Reifezeit.

Daher wurde die Westerwald-Brauerei in den Werteverband der Slow-Brewer aufgenommen, welcher sie jährlich streng zertifiziert. Darüber hinaus darf die Familienbrauerei sich zu einer der ersten deutschen Brauereien zählen, die im Rahmen der Gemeinwohl-Ökonomie eine Gemeinwohlbilanz vorlegt und damit den Grundstein für die strategische Ausrichtung des Unternehmens hinsichtlich eines nachhaltigen und ethischen Wirtschaftens legt.

Seit Oktober 2021 ist die mittelständische Brauerei außerdem zu 100% klimaneutral durch Kompensation mit einem zertifiziertem Klimaschutzprojekt nach Scope 1, 2 und 3. Die gesamte „Erlebnis-Brauerei“ mit angeschlossenem Bier-Park kann jederzeit besichtigt werden – auch alle Produktionsräume – denn Transparenz ist ein Herzensanliegen.

Quelle/Bildquelle: Westerwald-Brauerei

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