Alpirsbacher Klosterbräu präsentiert Himmlisch Helles alkoholfrei
Pünktlich zum Frühjahrsbeginn erweitert die Alpirsbacher Klosterbrauerei ihr Sortiment um ein spritzig-leichtes alkoholfreies Hellbier. Zur Intergastra in Stuttgart, der Leitmesse für die Hotellerie und Gastronomie, wurde die Neuheit erstmals dem Fachpublikum vorgestellt und traf auf Anhieb auf Begeisterung.
Das „Himmlisch Helle“ gleicht in seinem vollen Charakter dem bekannten „Kloster Hellen“ und bringt zugleich die Leichtigkeit eines alkoholfreien Biers mit. Mit seiner goldgelben Farbe erhöht es die Vorfreude auf den Sommer, im Aroma verbinden sich duftende Noten blumig-fruchtiger Hopfendolden mit dem Geschmack von süßlichem Malz und einer feinen Hopfenbittere.
Angeboten wird das Himmlisch Helle im 20 x 0,5-Liter-Kasten. Ab sofort kann es im Brauladen und im Online-Shop von Alpirsbacher erworben werden. Mitte Februar beginnt auch die Einführung in den Handel. Für die Gastronomie bietet Alpirsbacher seine Neuheit aufgrund der großen Nachfrage auch im KEG an. „Mit dem Launch reagieren wir zum einen auf den wachsenden Trend zu alkoholfreien Bieren, zum anderen nutzen wir das anhaltende Verbraucherinteresse an Hellbier“, erklärt Carl Glauner, Inhaber und Geschäftsführer der Brauerei.
Mit Kloster-Limos voll im Trend
Eine Reaktion auf den rückläufigen Alkoholkonsum ist auch die Einführung der neuen Kloster-Limos, die Alpirsbacher bereits im Januar auf den Markt brachte und die auf der diesjährigen Intergastra ebenfalls ihre Messepremiere feierten. „Das Interesse auf unserem ständig stark frequentierten Messestand war riesig“, freut sich Markus Schlör, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Durch die regionale Herkunft aus dem Schwarzwald liegen wir mit unseren Limonaden absolut im Trend.“
Auch geschmacklich haben die Kloster-Limos Kunden aus Handel und Gastronomie sowie Endverbraucher auf der Intergastra vollends überzeugt. Die Kloster-Limo-Range umfasst die Sorten Cola, Cola Zero und Cola-Mix sowie Orange, Zitrone und Apfelschorle, angeboten werden sie im 20 x 0,33-Liter-Weißglas-Mehrweggebinde und als Petcycle in den Größen 20 x 0,5 Liter und 9 x 1,0 Liter.
Alle wichtigen Kunden getroffen
Auch mit dem Messeauftritt insgesamt ist Alpirsbacher äußerst zufrieden, wie Moritz Glauner, Geschäftsführer Technik, resümiert. „Unser Stand war durchgängig sehr gut besucht, zeitweise hat man kaum ein Bein auf den Boden gebracht. In Stuttgart haben wir alle wichtigen bestehenden Kunden getroffen und zusätzlich zahlreiche neue Kontakte knüpfen können.“
Noch nicht auf der Intergastra dabei war die mit dem bekannten „Spezial“ gefüllte 5-Liter-Partydose, die Alpirsbacher ab 15. März als nunmehr fünfte Edition in den Handel bringt. Mit immer neuen Looks regt das Gebinde Fans der Marke zum Sammeln an. Die jetzt verfügbare Edition V fällt mit ihrem Hopfendolden-Design ins Auge und macht richtig Lust auf Biergenuss.
Über Alpirsbacher Klosterbräu
Die Alpirsbacher Klosterbrauerei wird in vierter Generation von Carl Glauner geleitet. Er ist der Urenkel des Brauerei-Gründers Johann Gottfried Glauner, der 1877 das Unternehmen kaufte und damit die Benediktiner-Klosterbrauerei aus dem elften Jahrhundert reaktivierte. 1880 ging die Firma an Carl Albert Glauner über. 1906 erfolgte die Umfirmierung in Alpirsbacher Klosterbräu. Geschäftsführer sind die Inhaber Carl und Moritz Glauner sowie Markus Schlör. Das Unternehmen im oberen Kinzigtal beschäftigt rund 135 Mitarbeiter.
Alpirsbacher Biere werden regelmäßig bei den internationalen Bierwettbewerben World Beer Award und European Beer Star ausgezeichnet. Das Familienunternehmen ist Mitglied beim Verbund „Die Freien Brauer“. Die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH wurde 2019 von der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut mit der Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.
Quelle/Bildquelle: Alpirsbacher Klosterbräu























