Vorstand des Kölner Brauerei-Verbandes bestätigt
Der Kölner Brauerei-Verband hat seinen Vorstand im Amt bestätigt. Wiedergewählt wurden Melanie Schwartz, geschäftsführende Gesellschafterin der Brauerei zur Malzmühle (4. von links im Titelbild), Alexander Rolff, Gesellschafter von Cölner Hofbräu Früh (5. von links), und Heinrich Philipp Becker, geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Gaffel (3. von links).
Der Verband setzt damit auf Kontinuität und eine klare strategische Ausrichtung: Im Fokus stehen weiterhin die hohe Qualität des Kölsch und die Markenvielfalt. Als geschützte geografische Angabe (g.g.A.) darf Kölsch in der EU ausschließlich in Köln sowie in ausgewählten Brauereien im Umland produziert werden.
Ein zentraler Baustein der gemeinsamen Aktivitäten ist die seit 2024 laufende Imagekampagne „Kölsch verbindet“. Mit ihr werben die Mitgliedsbrauereien für Kölsch sowie die Kölner Bier- und Brauhauskultur. Ein Höhepunkt ist die „Lange Nacht der Kölschen Brauhäuser“ am 7. November. Den Besuchern erwartet bei dieser dritten Auflage ein vielfältiges Programm, das die Bandbreite der kölschen Brauhauskultur erlebbar macht, unter anderem mit Auftritten kölscher Bands, Mitsingkonzerten, DJ-Abenden sowie weiteren kulturellen und kulinarischen Angeboten.
Auch im Handel setzen die Brauereien auf gemeinschaftliche Impulse: Zur Weihnachtszeit wird erneut eine „Kölsch Tasting-Box“ angeboten. Sie enthält verschiedene Kölsch-Marken und ermöglicht es, die geschmackliche Vielfalt der Sorte zu Hause zu entdecken.
Ziel der gemeinsamen Kommunikation ist es, das Bewusstsein für den einzigartigen Bierstil weiter zu schärfen. Kölsch gilt weit über die Region hinaus als besondere Spezialität, die weltweit geschätzt wird.
Weitere Informationen: www.koelschverbindet.de
Quelle/Bildquelle: Kölner Brauerei-Verband e.V.





















