Von der Idee bis ins Regal: Jamasi – der RTD auf Ouzo-Basis
[Advertorial] Manchmal entstehen die besten Ideen genau dann, wenn man nicht damit rechnet. Eine Dienstreise der Privatbrennerei Boente hatte ein klares Ziel: Griechenland. Genauer gesagt Egio, wo der Partner und Zulieferer J.K. Anastasopoulos & Son S.A. seinen Produktionsstandort hat. Nach der Landung in Athen ging es direkt weiter zur Fabrik. Bis dahin kannte man sich hauptsächlich aus Telefonaten und Videocalls – umso spannender war das erste persönliche Treffen und die anschließende Besichtigung.
Besonders beeindruckend war die Vielseitigkeit des Unternehmens: Neben Ouzo, griechischem Brandy, Tsipouro, Mastiha und zahlreichen Spezialitäten werden dort auch eigene Limonaden sowie Mineralwasser produziert – inklusive eigener Quelle und modernster Produktionsanlagen mit Energieversorgung durch Photovoltaik. Nach der Führung folgte das eigentliche Meeting. Ziel war es, Produkte für Eigenmarken-Ausschreibungen zu definieren und über mögliche Marken für den deutschen Markt zu sprechen. Natürlich durfte dabei auch eine Verkostung nicht fehlen.
Und genau dort entstand die Idee hinter Jamasi.
Zwischen Gesprächen, Tastings und den ersten scherzhaften Kombinationen aus Ouzo und Limonade wurde aus einer spontanen Idee plötzlich ein ernsthafter Gedanke: Warum eigentlich keinen Ready-to-Drink auf Ouzo-Basis entwickeln?
Die Idee war schnell geboren – doch ebenso schnell wurde klar, dass ihre Umsetzung anspruchsvoller werden würde als gedacht. Rechtlich war das Konzept nur möglich, wenn der Drink auch in Griechenland produziert und abgefüllt wird. Andernfalls dürfte er nicht mehr als Ouzo bezeichnet werden. Aus einer spontanen Idee wurde damit ein konkretes Konzept – und die eigentliche Arbeit begann erst jetzt.
Die Namensfindung
Die Produktidee stand – ein RTD auf Ouzo-Basis mit Lemon und einer zweiten Sorte. Doch bevor aus der Idee ein echtes Produkt werden konnte, fehlte noch etwas Entscheidendes: der passende Name. Und genau das stellte sich schwieriger heraus als gedacht.
„Nach dem unserem Besuch in Griechenland haben wir gefühlt sämtliche griechischen Götter, Sagen und Begriffe durchgespielt. Viele Namen waren bereits vergeben, andere wirkten zu kompliziert oder blieben einfach nicht im Kopf“, so Eric Steinborn, National Key Account Manager bei der Privatbrennerei Boente.
Die Wochen vergingen – ohne Ergebnis. Bis zu einem Grillabend. Die Sonne schien, der Grill lief, die Gespräche wurden lockerer und beim gemeinsamen Anstoßen fiel plötzlich dieses eine Wort: „Jamas!“ Ein Begriff, den fast jeder mit Griechenland verbindet. Kurz, emotional und sofort verständlich. Und genau in diesem Moment machte es Klick.
Aus „Jamas“ wurde schließlich Jamasi.
Plötzlich hatte die Idee nicht nur ein Konzept, sondern auch einen Namen mit Charakter – und mit einem Stück griechischer Lebensfreude im Herzen.
Das Design
Produktidee? Check. Name? Gefunden. Jetzt fehlte nur noch das passende Design. Und genau hier begann die nächste Herausforderung. „Denn bei einem Produkt mit griechischen Wurzeln ging es nicht nur um unseren eigenen Geschmack. Neben den rechtlichen Vorgaben in Deutschland musste auch unser Partner in Griechenland jedes Detail freigeben – inklusive des finalen Designs“, so Eric Steinborn.
Weiter erzählt er: „Die ersten Entwürfe standen schnell. Wir selbst waren zunächst zufrieden, doch das Feedback aus dem Markt und auch aus Griechenland fiel eher zurückhaltend aus. Das dunkle Design kam nicht so an wie erhofft.“
Also hieß es: zurück an den Schreibtisch. Mit dem zweiten Ansatz trafen man schließlich genau den richtigen Nerv. Die blau-weiße Farbwelt, kombiniert mit griechischen Symbolen zum Schutz vor negativer Energie und dem Bezug zu Egio – jenem Ort, an dem 1821 die Befreiung Griechenlands geplant wurde und die 1830 schließlich erreicht war – brachte genau die Identität mit, die man gesucht hatte.
„Und ja – 1830 ist gleichzeitig auch unser eigenes Gründungsjahr.“ – Eric Steinborn
Modern, klar und dennoch mit starkem Bezug zur Herkunft. Auch die Reaktionen unserer Kundinnen und Kunden waren deutlich positiver – und plötzlich fühlte sich Jamasi zum ersten Mal wie ein echtes fertiges Produkt an. Jetzt fehlten nur noch wenige Schritte bis zur Produktion.
Die Produktion
Nach unzähligen Verkostungen im Team, mit Freunden und in der Familie stand endlich das finale Geschmacksprofil fest. Lemon war von Anfang an gesetzt. Bei der zweiten Sorte fiel die Entscheidung nach vielen Diskussionen schließlich auf Cherry. Damit stand nicht nur die Rezeptur – jetzt musste auch die Produktion perfekt ineinandergreifen. Die Produktionsslots beim Dosenhersteller waren reserviert, das Liquid in Griechenland bereit zur Abfüllung und der Zeitplan eng getaktet.
Eine letzte wichtige Aufgabe blieb jedoch noch offen: Die finale Kontrolle der Dosen und die Freigabe des Designs direkt vor Ort beim Produzenten. Diese Verantwortung bekam der Jüngste des Boente-Vertriebsteams übertragen – und damit vermutlich auch die spannendste Dienstreise des gesamten Projekts.
Vor Ort liefen schließlich die ersten Dosen vom Band. Farben, Design und Qualität passten – und plötzlich war das fertige Produkt nicht mehr nur eine Idee auf Papier, sondern greifbare Realität.
Doch ganz entspannt blieb die Situation trotzdem nicht.
Zeitgleich wurde im produzierenden Land ein Streik in der Logistikbranche angekündigt. Die Sorge war groß, dass sich die gesamte Lieferung verzögern könnte. Umso größer war die Erleichterung, als die Dosen schließlich planmäßig in Griechenland ankamen und die ersten Einheiten reibungslos abgefüllt wurden. Zum ersten Mal wurde aus einer Idee ein echtes Produkt.
Der letzte Schritt ins Regal
Die Listungen waren abgestimmt, die Ware unterwegs und die Vorfreude im Team spürbar. Eric Steinborn: „Nach Monaten voller Ideen, Abstimmungen, Verkostungen, Designrunden und Produktionsplanung stand nun der letzte große Schritt bevor: Jamasi musste ins Regal.“
Als der erste LKW schließlich bei Boente auf den Hof rollte, wurde aus Vorfreude Realität. Die Ware wurde entladen, die ersten Paletten direkt für den Versand vorbereitet und parallel startete bereits der Aufbau der vorbestellten Displays. Im gesamten Team war die Erleichterung spürbar. Was als spontane Idee während einer Verkostung in Griechenland begann, stand nun fertig produziert im Lager – bereit für den Handel, für Messen und vor allem für die ersten Kundinnen und Kunden.
Dieser Moment war mehr als nur eine Warenanlieferung. Er war der Abschluss eines intensiven Projekts – und gleichzeitig der Start von etwas Neuem.
Denn mit dem ersten Platz im Regal beginnt die eigentliche Arbeit erst. Aktionen, Verkostungen und Promotions sind bereits in Planung.
„Und eines können wir jetzt schon sagen“, so Eric Steinborn: „Die Idee wurde zum Leben erweckt – und die nächsten warten längst in unseren Köpfen auf ihre Umsetzung.“
Alle Infos über Jamasi und die Produkte zum Kauf gibt’s hier. Alles über die Privatbrennerei Boente, ihre Geschichte und die weiteren Produkte unter www.privatbrennerei-boente.de.
Quelle/Bildquelle: Privatbrennerei Boente
























