Moloko: Christof Mross über Marke, Sortiment und neue Impulse
[Advertorial] Mit Moloko hat sich in den vergangenen Jahren eine besondere Lifestyle-Limonade am Markt etabliert. Entstanden im Jahr 2012 aus einem alkoholfreien Cocktail, bietet die Marke eine Alternative zu klassischen Energy Drinks und herkömmlichen Limonaden. Jetzt sorgt Moloko mit einer neuen Sorte für sommerliche Impulse im Sortiment: Die limitierte Summer Edition Passionfruit bringt tropische Frische in die Dose und soll den Auftakt für weitere saisonale Editionen bilden.
Wir haben mit Christof Mross, Geschäftsleiter der Moloko Beverage GmbH, darüber gesprochen, wie Moloko einst aus einem alkoholfreien Bar-Drink entstanden ist, wie sich die Marke entwickelt hat und warum die neue Passionfruit-Edition perfekt zum Sommer passt.
Christof, die Geschichte von Moloko hat bereits 2012 begonnen. Wie fing alles an?
Christof Mross: Moloko hat seinen Ursprung tatsächlich in der Gastronomie. Damals war „Moloko“ der Signature-Drink in einer Bar in Göppingen – also ein alkoholfreier Cocktail aus verschiedenen Zitrussäften, Holunderblüte und Ingwer. Irgendwann kam die Idee auf, diesen besonderen Geschmack aus der Bar in ein Produkt zu übersetzen, das man überall trinken kann. Daraus entstand schließlich unsere Lifestyle-Limo in der Dose.
„Wir kommen also aus der Gastro und wollten eine Alternative zu klassischen Energy Drinks und herkömmlichen Limonaden schaffen.“
Wie haben sich das Unternehmen und die Marke seitdem entwickelt?
Christof Mross: In den letzten Jahren haben wir die Marke Schritt für Schritt aufgebaut und sind heute national im Lebensmitteleinzelhandel vertreten. Außerdem treiben wir seit dem letzten Jahr auch verstärkt den Export voran.
Neben unserem Kerngeschäft Moloko haben wir auch ein weiteres Geschäftsfeld entwickelt. Wir arbeiten als Dienstleister und entwickeln auf Wunsch Getränkekonzepte für andere Labels.
Mit dem Mix aus Zitrone, Ingwer und Holunderblüte ging es los. Was macht das Produkt so besonders und was unterscheidet es von anderen Limos?
Christof Mross: Der größte Unterschied liegt im Geschmack. Moloko ist eher von Mocktails inspiriert als von klassischen Limonaden. Das heißt: nicht einfach nur süß, sondern mit einer schönen Balance aus Frucht, Säure und Frische. Unsere Drinks haben dadurch ein deutlich breiteres Aromen-Spektrum und wirken weniger eindimensional als viele klassische Limos. Dazu kommt, dass wir ausschließlich natürliche Zutaten verwenden.
Welche Produkte umfasst das Sortiment heute? Was zeichnet sie aus?
Christof Mross: Unser Sortiment umfasst heute mehrere Limonadensorten wie Citrus, Blueberry, Cranberry oder Mango. Dazu kommen Produkte wie unser Sprizz Weinmix sowie eine Ready-to-drink-Variante mit Vodka. Auch im Design unterscheiden sich die Linien: Die klassischen Limos erkennt man an der weißen Dose, Zero gibt es immer in Alu, und unsere alkoholhaltigen Produkte sind deutlich farbiger gestaltet.
Außerdem haben wir unser Portfolio um drei Kaugummi-Sorten erweitert, die geschmacklich an unsere Drinks angelehnt sind. Diese sind teilweise im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich, aber auch in Kiosken sowie über unseren eigenen Onlineshop.
Ab April ist Eure Summer Edition Passionfruit erhältlich. Erzähle uns davon! Was macht Ihr zum Start?
Christof Mross: Mit Passionfruit bringen wir erstmals eine limitierte Summer Edition auf den Markt. Uns war wichtig, etwas Neues und besonders Frisches für den Sommer zu entwickeln. Die Idee ist, künftig regelmäßig saisonale Sorten zu bringen und so immer wieder neue Impulse ins Sortiment zu geben, die den aktuellen Trend widerspiegeln.
Zum Start der Summer Edition wird es neben einer Social Media Kampagne Aktionen im Handel geben, unter anderem ein Gewinnspiel in Kooperation mit AIDA.
Eure Produkte schmecken pur sehr gut. Warum eignen sie sich aber auch perfekt als Filler?
Christof Mross: Moloko eignet sich hervorragend als Filler, weil unsere Produkte an sich schon Fruchtsäure und Frische mitbringen. Das hat den Vorteil, dass man mit nur zwei Komponenten, Moloko und einer Spirituose, bereits einen sehr vielschichtigen Longdrink bekommt.
„Das Geschmacksprofil erinnert dann eher an einen Cocktail als an einen einfachen Longdrink.“
Für welche Cocktails eignen sich die Sorten besonders gut? Gibt es Signature Drinks, die Ihr empfehlt?
Christof Mross: Grundsätzlich funktionieren alle Sorten sehr gut mit Vodka – das ergibt sofort ein schönes Cocktail-Feeling. Blueberry passt zum Beispiel hervorragend zu Gin, während Mango oder auch die neue Passionfruit Edition super mit Kokoslikör funktionieren.
Passend dazu entwickelt Moloko gerade eine neue Mixing-Rezepte-Broschüre. Was ist Inhalt? Arbeitet Ihr mit Partnern zusammen?
Christof Mross: In der Broschüre zeigen wir verschiedene Drink-Ideen und Inspirationen, wie man Moloko mixen kann – vom einfachen Longdrink bis zu etwas ausgefalleneren Kombinationen. Wir empfehlen dabei auch bestimmte Spirituosen, arbeiten aktuell aber noch nicht mit festen Partnern zusammen.
Welche Aktionen, Maßnahmen, Aktivierungen habt Ihr in diesem Jahr sonst noch geplant?
Christof Mross: Ein großer Fokus liegt dieses Jahr auf unserem neuen Social-Media-Auftritt. Dort wollen wir die Marke noch sichtbarer machen und stärker zeigen, wofür Moloko steht – nämlich für einen modernen, unkomplizierten Drink mit Mocktail-Vibe.
Parallel dazu planen wir zahlreiche Aktivierungsmaßnahmen im Lebensmitteleinzelhandel. Moloko ist dort inzwischen breit vertreten, und wir möchten die Marke am Point of Sale noch stärker sichtbar und erlebbar machen.
Zum Launch unserer Summer Edition Passionfruit wird es verschiedene Aktionen geben, unter anderem eine Kooperation mit dem Influencer Mario Novembre, mit dem wir die neue Sorte auf Social Media vorstellen und begleiten.
Darüber hinaus sind wir in diesem Jahr wieder auf verschiedenen Events und Veranstaltungen unterwegs, bei denen man Moloko probieren und die Marke live erleben kann.
Über welche Distributionswege wird Moloko aktuell vertrieben?
Christof Mross: Moloko ist heute über mehrere Kanäle erhältlich. Unsere Produkte sind national und flächendeckend im Lebensmitteleinzelhandel vertreten, unter anderem bei großen Ketten wie Kaufland, Edeka und Rewe, aber auch bei weiteren Händlern wie Bünting, Famila, V-Markt, tegut oder HIT.
Darüber hinaus vertreiben wir Moloko über Cash-&-Carry-Märkte wie Metro und Selgros sowie über den Getränkefachgroßhandel. Natürlich sind unsere Produkte auch über unseren eigenen Onlineshop erhältlich.
Zum Abschluss: Was ist Dein persönlicher Lieblingsdrink mit Moloko nach einem langen Tag im Büro und warum?
Christof Mross: Nach einem langen Tag im Büro trinke ich am liebsten ein eiskaltes Moloko Citrus – einfach pur. Im Sommer mag ich aber auch gerne ein Moloko Mango mit Malibu. Das hat sofort einen schönen, sommerlichen Vibe.
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+++ Wir bedanken uns bei Christof Mross für das offene und sehr interessante Interview! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt! +++

























