Lemonaid & ChariTea planen Öffnung für Beteiligung aus der Community
Lemonaid & ChariTea wollen künftig neue Wege in der Unternehmensstruktur gehen und ihre Marken für eine breitere Beteiligung öffnen. Wie das Unternehmen mitteilt, soll es Interessierten ermöglicht werden, sich künftig als Teilhaberinnen an der „guten Sache“ zu beteiligen – ohne Einbindung von Großinvestorinnen.
Geplant ist ein Beteiligungsmodell, das unter dem Begriff „Fair-Share-Revolution“ angekündigt wird. Ziel ist es, wirtschaftlichen Erfolg stärker mit sozialem Engagement zu verknüpfen und eine größere Community aktiv einzubinden. Weitere Details zur konkreten Ausgestaltung sollen in den kommenden Wochen folgen.

Die Marken Lemonaid und ChariTea wurden 2008 in Hamburg gegründet und verfolgen seitdem einen sozialunternehmerischen Ansatz. Über den 2010 gegründeten Lemonaid & ChariTea e.V. wurden bislang 93 Projekte in verschiedenen Ländern unterstützt. Aktuell bestehen 27 Projektpartnerschaften in sieben Ländern. Nach Unternehmensangaben konnten dadurch unter anderem 1.449 Kleinunternehmen gegründet sowie knapp 10.000 Menschen in unternehmerischen Fähigkeiten geschult werden.
Mit der geplanten Öffnung soll dieser Ansatz künftig gemeinsam mit einer breiteren Basis weiterentwickelt werden. Interessierte können sich vorab für den Newsletter registrieren, um Informationen zum Start der Beteiligungsmöglichkeit zu erhalten.
Weitere Informationen: www.bethechange.lemon-aid.de
Bildquelle: Lemonaid & ChariTea





















