Fünf Jahre Blender: Wie Technologie und Innovation die Getränkeproduktion bei innocent verändern
Fast 750 Millionen Liter produzierte Getränke und rund 40.000 Flaschen pro Stunde: Seit fünf Jahren ist der „Blender“ von innocent drinks das operative Herzstück der Marke. Die hochmoderne Produktionsstätte in Rotterdam läuft 24 Stunden am Tag, 364 Tage im Jahr und versorgt die europäischen Märkte mit Säften und Smoothies. Zum fünften Geburtstag blickt innocent drinks auf die wichtigsten Meilensteine zurück – und darauf, wie Technologie, Effizienz und verantwortungsvollere Produktionsprozesse im Blender zusammenspielen.
Von der Idee zum Herzstück der Produktion
In fünf Jahren wurden hier nahezu 750 Millionen Liter Getränke produziert. Durchschnittlich verlassen rund 40.000 Flaschen pro Stunde die Produktion. Damit ist der Blender längst weit mehr als eine Fabrik: Er ist zu einem zentralen Bestandteil der europäischen Produktion und des operativen Geschäfts von innocent geworden. Dabei ist der Standort auf einen nahezu durchgängigen Betrieb ausgelegt: 24 Stunden am Tag und an 364 Tagen im Jahr werden hier Säfte und Smoothies produziert.

Der Blender von innocent drinks in Rotterdam. (©innocentdrinks)
Ein Roboterhund auf Kontrollgang
Wie moderne Produktion im Blender aussieht, zeigt unter anderem ein ungewöhnlicher Mitarbeiter auf vier Beinen: SPOT, ein Roboterhund, unterstützt das Team bei der Inspektion der Produktionsflächen. Auf seinen Rundgängen führt SPOT unter anderem Temperatur-, Vibrations- und akustische Messungen durch. So können wichtige Informationen über Anlagen und Produktionsprozesse erfasst und Wartungsarbeiten effizienter gestaltet werden. Doch SPOT ist nur einer von vielen Entwicklungsschritten der vergangenen fünf Jahre. Bereits ein Jahr nach der Eröffnung erhielt der Blender die FSSC-22000-Zertifizierung, einen international anerkannten Standard für Lebensmittelsicherheits-Managementsysteme.

Roborterhund SPOT im Einsatz im Blender. (©innocentdrinks)
Weniger Wasser, clevere Wärme
Von Beginn an wurde der Blender mit dem Anspruch entwickelt, Produktionsprozesse neu und verantwortungsvoller zu denken. Dazu gehört beispielsweise eine luftbasierte Technologie zur Reinigung von Rohrleitungen, mit der der Wasserverbrauch im Produktionsprozess reduziert werden kann. Auch beim Thema Energie setzt der Blender auf innovative Lösungen. Ein komplexes System elektrischer Wärmepumpen kommt zum Einsatz, um Abwärme, die bei der Produktion entsteht, möglichst effizient zu nutzen. Die Technologie wurde dabei auf die besonderen Anforderungen der Getränkeherstellung zugeschnitten. So verbindet der Standort große Produktionsmengen mit dem kontinuierlichen Anspruch, Prozesse effizienter zu gestalten.
Hinter jeder Flasche stehen Menschen
Bei aller Technologie sind es vor allem die Menschen, die den Blender seit fünf Jahren prägen. Einige Mitarbeiter:innen begleiten den Standort bereits seit seinen Anfängen und haben miterlebt, wie aus einer Idee die zentrale Produktionsstätte von innocent geworden ist. Dazu gehören Chief Blender Gerard Voogd, der bereits den Aufbau des Blenders vor fünf Jahren mitgestaltet hat, sowie die sogenannten Supertaster, die mit ihrem geschulten Geschmackssinn einen besonderen Teil des Blender-Teams bilden.

Blick hinter die Kulissen des Blenders von innocent drinks. (©innocentdrinks)
Über die Jahre ist rund um den Standort eine eigene Gemeinschaft entstanden – inklusive mehrerer Generationen aus denselben Familien, die im Blender arbeiten, und sogar Paaren, die sich bei der Arbeit dort kennengelernt haben. Was vor fünf Jahren als ambitioniertes Produktionsprojekt begann, ist damit heute nicht nur ein wichtiger Bestandteil des Geschäfts von innocent drinks, sondern auch ein Ort, an dem Menschen und Technologie gemeinsam daran arbeiten, wie die Getränkeproduktion von morgen aussehen kann. Nach fünf Jahren und fast 750 Millionen Litern ist deshalb vor allem eines klar: Im Blender wird auch in Zukunft weiter gemixt.
Der Blender in Zahlen
- Eröffnung: 2021
- Standort: Rotterdam, Niederlande
- Produktion seit Eröffnung: nahezu 750 Millionen Liter
- Produktionsleistung: durchschnittlich rund 40.000 Flaschen pro Stunde
- Betrieb: 24 Stunden am Tag, 364 Tage im Jahr
- Meilenstein: FSSC-22000-Zertifizierung ein Jahr nach Eröffnung
- Technologie: unter anderem Roboterhund SPOT, luftbasierte Rohrreinigung und elektrische Wärmepumpen
Über innocent drinks
Seit unserer Gründung im Jahr 1999 ist innocent die führende Marke in der Kategorie der gekühlten Säfte und Smoothies in Deutschland. Unsere Mission: Es den Menschen leichter machen, gut zu leben – mit dem Guten aus Obst und Gemüse. Deshalb haben wir uns vorgenommen, bis 2030 eine Milliarde zusätzliche Portionen Obst und Gemüse in den Alltag der Menschen zu bringen. Heute verkaufen wir unsere Getränke in über 18 Ländern weltweit – darunter Smoothies, Super Smoothies, Direktsäfte (nicht aus Konzentrat), Shots, eine Kinderrange, Kokoswasser, innocent plus und „bubbles“, unsere leicht prickelnden Fruchtschorlen.
Schon immer war es uns wichtig, Business auf die richtige Art zu betreiben. Seit 2018 sind wir offiziell als B Corp zertifiziert (Rezertifizierung mit einem Score von 105,2 im Jahr 2021) und stellen Menschen und den Planeten in den Mittelpunkt unseres Handelns. Deshalb haben wir auch die innocent foundation gegründet und uns das Ziel gesetzt, unseren CO2-Fußabdruck pro Flasche bis 2035 zu halbieren.
Wir haben den „Blender“ gebaut – ein vollelektrisches Werk, betrieben mit erneuerbarer Energie. Wir haben unseren Farmer Innovation Fund für Projekte im Bereich regenerative Landwirtschaft ausgebaut und wir werden niemals aufhören, nach besseren, nachhaltigeren Verpackungslösungen zu suchen. Begleite uns auf unserem Weg, rundum Gutes zu tun – unter www.innocentdrinks.de oder auf Instagram, Facebook, TikTok und LinkedIn.
Quelle/Bildquelle: innocent drinks



















