Finvara „The King’s Gambit“: Frederic Karberg über Irish Whiskey, Folklore und Design
[Advertorial] Irische Folklore, Schach und Whiskey: Mit Finvara hat die Mack & Schühle AG mit ihrer Tochter Mack Brands eine Irish-Whiskey-Marke entwickelt, die sich bewusst von klassischen Konzepten der Kategorie abheben möchte. Namensgeber ist König Finvara, eine Sagengestalt der irischen Folklore, deren Geschichte sich durch Design und Kommunikation der Marke zieht.
Im Interview spricht Frederic Karberg, Brand Manager Spirits bei der Mack & Schühle AG, über die Idee hinter Finvara, den „The King’s Gambit“ Irish Whiskey, ungewöhnliche Zielgruppen, den Markenaufbau am POS und die weitere Entwicklung des Portfolios.
Wie ist die Idee zur Marke Finvara entstanden?
Frederic Karberg: Unser Whisky-Portfolio konnte bis zu diesem Zeitpunkt mit tollen Marken aus Schottland und den USA aufwarten, Irland war jedoch noch nicht vertreten. Mit dem Aufstreben unseres multinational agierenden Tochterunternehmens MackBrands lag gleichzeitig die Idee nahe, einen eigenen Whiskey zu forcieren, um so freie Handhabe über die Vermarktung und den Vertrieb in jegliche Länder sowie Kontinente zu haben.
Wir wollten zudem weg von dem klassischen, leicht angestaubten Bild, den ein Whiskey ohne weiteren Kontext außer dem Age Statement und dem Cask Finish manchmal vermittelt und wollten einen Irish Whiskey, der im Glas leicht verständlich ist, Freude macht und zudem eine tiefgründige Geschichte bietet, die immer weitererzählt werden kann.
Warum fiel die Wahl auf die irische Sagengestalt König Finvara?
Frederic Karberg: Finvara war für uns die perfekte Lösung als Namenspatron. Tief in der irischen Folklore verwurzelt, bietet König Finvara mit seinem Ruf als König der Toten, Herrscher der Feenwelt Daoine Sidhe sowie als begnadetem Schachspieler einen charakterstarken Lebenslauf, der sich bereits perfekt auf dem mit kleinen Details verzierten Etikett widerspiegeln lässt.
Über unsere Kanäle, den POS und die Präsenz auf Events sowie Messen erzählen wir die Geschichte dann bei einem guten Dram weiter.
Welche Geschichte steckt hinter dem Namen „The King’s Gambit“?
Frederic Karberg: „The King’s Gambit“ ist eine Hommage an das unschlagbare Schachgenie Finvara. Das Königsgambit erschien somit als einzige Schacheröffnung würdig für einen König. Ich überlasse es gerne den Mitlesenden, weitere Schachreferenzen auf dem Etikett zu suchen und zu finden.
Wir spielen das Thema auch sehr gerne am POS und auf Messen sowie Events und der Anklang zeigt uns, dass diese beiden Themenbereiche sehr gut Hand in Hand gehen.
Was zeichnet Finvara geschmacklich gegenüber anderen Irish Whiskeys aus?
Frederic Karberg: Finvara zeichnet sich definitiv dadurch aus, dass er trotz seinem voluminösen Profil mit 43 Prozent einen sehr zugänglichen und runden Charakter besitzt, der ihn tiefgründig, aber nicht zu überfordernd erscheinen lässt.
Dank der Aromen von Karamell und Butterscotch ist er ein wahrer Hochgenuss, der unterlegt wird von fruchtigen Nuancen, einer zarten Würze sowie einem leichten Anflug der Eichenfässer. Er ist somit die perfekte Begleitung für eine gepflegte Partie Schach, die stilvoll begleitet, ohne zu sehr abzulenken.
Mit seinem einzigartigen Profil eignet er sich auch perfekt für die Mixologie.
Welche Rolle spielen Rohstoffe, dreifache Destillation und Fassreifung für den Charakter?
Frederic Karberg: Sie alle zahlen auf das Profil des Whiskeys ein. Mit dem reinen Getreide sowie der (un-)gemälzten Gerste von den sanften Hügeln Irlands schafft man in der zu Beginn getrennten, dreifachen Destillation in kupfernen Pot Stills eine hochwertige und sanfte Basis.
Im Anschluss reifen die Destillate dann für mindestens drei Jahre in ehemaligen Bourbon- und Sherryfässern, welche weitere Tiefe in Form von fruchtigen Anflügen sowie einer leichten Würze hinzugeben. Abschließend entsteht der komplexe finale Blend.
Das außergewöhnliche Design wurde bereits zum Marktstart ausgezeichnet. Wie wichtig ist die Ausstattung für die Marke?
Frederic Karberg: Die Ausstattung ist unsere Visitenkarte. Durch ihr markantes Design machen wir als „Neuling“ auf den Whiskey aufmerksam und geben den Leuten einen Grund, sich näher damit zu befassen. Dies spiegelt sich im Erfolg und in der gesteigerten Nachfrage über die Jahre wider.
Auch die angesprochenen Auszeichnungen geben uns hier recht: Neben dem zweifachen Gewinn des All Beverage Awards (2023: Sonderpreis Produktdesign & 2025: Kategorie Whisk(e)y) wurde auch unser Display mit dem „display Superstar“ in Gold (2024) ausgezeichnet.
Dies zeigt auch, dass sich die markante Ausstattung bestens dafür eignet, auf andere Elemente übertragen zu werden.
Welche Zielgruppe möchtet Ihr mit Finvara erreichen?
Frederic Karberg: Mit Finvara möchten wir nicht nur die klassischen Whiskey-Liebhaber erreichen. Viel mehr möchten wir mit Finvara auch Zielgruppen mit starkem Interesse an Fantasy, Gaming, Folklore, Cosplay und Geschichte ansprechen.
Der Markt dafür ist groß und in der Whiskeywelt haben wir mit König Finvara einen klar differenzierten Ansatz, der über Messen und das Regal nachweislich Anklang findet, auch fernab der klassischen Whiskey-Persona. Daher nehmen wir diese spielerischen und fantasiereichen Elemente auch in unserer Kommunikation auf und arbeiten nun verstärkt darauf hin, auch im direkten Umfeld dieser Zielgruppen stattzufinden.
Über welche Distributionswege vermarktet Ihr Finvara in Deutschland? Wie hat sich der Vertrieb seit dem Launch 2023 entwickelt?
Frederic Karberg: Wir sind mit dem Vertrieb von Finvara breit aufgestellt. Seit dem Launch vor drei Jahren haben wir es in Deutschland geschafft, in den wichtigsten relevanten LEH-Kanälen national flächendeckend präsent zu sein. Dies wird flankiert von einer guten Verfügbarkeit im Bereich Online, über den Fach(groß)handel sowie dem Cash & Carry.
Im Irish Pub darf Finvara natürlich auch nicht fehlen.
Mit aufmerksamkeitsstarken Promotions wie der Verlosung von Sofortgewinnen im Gesamtwert von 230.000 € setzt Finvara auch am POS Akzente. Welche Rolle spielen solche Aktivierungen beim weiteren Markenaufbau?
Frederic Karberg: Solche Aktivierungen helfen Finvara, die Anreize und Impulse gegenüber dem noch für ihn unbekannten Konsumenten zu verstärken und ihn in der am Regal meist recht kurzen Kennenlernphase durch ein weiteres spielerisches Element von sich zu überzeugen.
Zur Marke passend haben wir das auch mit den angebotenen Preisen wie Reisen nach Irland, Spielekonsolen oder Erlebnisgutscheinen unterlegt und sind mit der Resonanz auf die Promotion dementsprechend sehr zufrieden.
Dürfen wir nach „The King’s Gambit“ mit weiteren Finvara-Abfüllungen rechnen und wohin soll sich das Portfolio entwickeln?
Frederic Karberg: Die weitere Entwicklung des Portfolios ist ein gut gehütetes Geheimnis des Königs. Es lohnt sich auf jeden Fall, Finvara und sein Angebot gut im Auge zu behalten, da in letzter Zeit ungewöhnliche Aktivitäten in Daione Sidhe festgestellt wurden, die auf nahende Neuigkeiten deuten lassen.
Zum Abschluss: Wie trinkst Du Finvara am liebsten und warum?
Frederic Karberg: Am liebsten genieße ich einen puren Dram und das nicht zu kalt. So kann ich mich mit jedem Nipp erneut von der herrlichen Balance von Komplexität, Tiefe und Vollmundigkeit begeistern lassen.
Finvara | Website | Instagram | Facebook
+++ Wir bedanken uns bei Frederic Karberg für das offene und sehr interessante Interview! Wenn auch Sie eine interessante Marke haben, dann sollten wir uns unterhalten. Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit dem Betreff „about-drinks Interview“ an redaktion@about-drinks.com – wir freuen uns auf Ihren Kontakt! +++


























