Elisabethen Quelle Monet
Partnerschaft

Elisabethen Quelle mit limitierten Monet-Sonderetiketten

Elisabethen Quelle aus Bad Vilbel ist Partner der Ausstellung „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ im Städel Museum in Frankfurt am Main. Im Ausstellungszeitraum sind die Mineralwasser-Flaschen für die Gastronomie mit limitierten Monet-Sonderetiketten versehen.

Elisabethen Quelle Mineralwasser engagiert sich erneut für die Kultur in seiner Heimatregion Hessen, diesmal als Partner des Städel Museums in Frankfurt am Main, das zu den ältesten und renommiertesten deutschen Museen zählt. Unter dem Titel „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ präsentiert das Städel vom 19. März bis zum 5. Juli 2026 eine große Sonderausstellung über die künstlerische Entdeckung des einstigen Fischerdorfes an der nordfranzösischen Küste. Zu sehen sind 170 Gemälde, Zeichnungen und Fotos, darunter 24 Werke von Claude Monet. Die Kunstschätze stammen aus dem eigenen Bestand. Darüber hinaus wurden hochkarätige internationale Leihgaben aus staatlichen Museen, unter anderem aus Berlin, New York und Paris sowie aus privaten Sammlungen nach Frankfurt geholt.

Elisabethen Quelle Monet

„Die Ausstellung ist ein echtes kulturelles Highlight mit einer Strahlkraft weit über die Main-Metropole hinaus“, sagt Nicole Dutta-Körner, Marketingleiterin der Hassia Mineralquellen. „Gerne unterstützen wir das Städel Museum dabei mit einem außergewöhnlichen Projekt, von dem auch unsere Gastronomiepartner profitieren. Aus unserer Sicht gehören Kunstgenuss und kulinarischer Genuss eng zusammen.“

Deshalb legt Elisabethen Quelle eigens zur Monet-Ausstellung eine limitierte Mineralwasser-Edition für die Gastronomie auf. Unter dem Motto „Elisabethen Quelle liebt Monets Küste“ machen ab sofort exklusive Sonderetiketten auf den Gastronomiegebinden auf die Ausstellung aufmerksam.

Die limitierte Gastronomie-Edition ist in den beiden Sorten Elisabethen Quelle Pur Exclusiv und Elisabethen Quelle Medium Exclusiv im 0,25-l- bzw. 0,75-l- Individual-Glasmehrweggebinde erhältlich.

„Mit dieser Partnerschaft möchten wir die Sichtbarkeit unserer Marke in der gehobenen Gastronomie weiter steigern und unsere Verwender daneben auch beim Kunstgenuss ansprechen. Die poetische Botschaft ‚Elisabethen Quelle liebt Monets Küste‘ schlägt eine Brücke zwischen der natürlichen Reinheit unseres Mineralwassers und dem auf den Kunstwerken vielfach dargestellten Wasser an der Küste vor Ètretat“, erläutert Nicole Dutta-Körner die Beweggründe für die Kooperation. Im Gegenzug fungiert die Mineralwasserflasche mit dem Sonderetikett auf den Tischen in der Gastronomie als ungewöhnliche Visitenkarte für die Kultur und flankiert so die Werbeaktivitäten des Städel Museums. Elisabethen Quelle begleitet die Partner-schaft mit dem Städel zudem durch eine Social Media Kampagne inklusive Gewinnspiel.

Über Elisabethen Quelle:

Elisabethen Quelle ist ein angenehm sanft mineralisiertes Mineralwasser in Bio-Qualität. Es eignet sich deshalb hervorragend als Begleiter zu Speisen und Wein. Feinschmecker und Gourmets wissen dies zu schätzen. Daher ist Elisabethen Quelle für viele Gastronomen in Hessen die erste Wahl. Seit vielen Jahren ist Elisabethen Quelle auch Partner der Europa-Open-Air-Konzerte des Hessischen Rundfunks und der Europäischen Zentralbank am Frankfurter Mainufer.

Quelle/Bildquelle: Elisabethen Quelle / HassiaGruppe

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